Kölsche Kopfnuss

Jeder Kölner weiß „Vun nix kütt nix.“ Und da hat er vollkommen Recht. Schließlich haben die Kölner nicht nur den Dom und das Kölsch, sie haben auch die Kölsche Kopfnuss. Und in diese hat der Junge Unternehmer David Beil nicht nur Herz und Seele gehangen, sondern auch Köpfchen. Sie ist das triumphierende Resultat eines lebensfrohen Abends in der Lieblingsbar und das Ergebnis monatelanger Ausarbeitungen. Eine Komposition fein abgestimmter Zutaten – so lange gelagert, bis ein erlesener Geruch und Geschmack ausgeprägt sind und der Alkohol harmonisch eingebunden ist. So ist sie milder und weicher als ein Brand, aber dennoch nicht so süß wie ein Likör – eben ein Original. Da bleibt nur noch zu sagen: Drink doch ene met – und erlebe den Geschmack gerösteter Haselnüsse, feine Nuancen von Schokolade, Nougat und Karamell, den feinsüßen Duft und die kräftige, goldgelbe Farbe. So beeindruckend wie der Kölner Dom. So lecker wie ein Besuch im Schokoladenmuseum. Und so unvergesslich wie ein Abend in Kölns bester Bar. Denn dieser edle Tropfen ist das Kölsch unter den Spirituosen. För e Jeföhl wie doheim – zum Verschenken, selber Genießen und als Mitbringsel aus Deutschlands lebensfrohster Stadt.



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